Ein bewegender Film, der mit brillanten Darstellern und starker Kameraarbeit die Gefängniswelt fernab von Klischees eindrucksvoll zeigt.
Basierend auf wahren Begebenheiten.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts bekommt Louise Violet (Alexandra Lamy) den Auftrag, Paris zu verlassen, aufs Land zu gehen und dort eine neue Schule zu eröffnen. Der politische Wille der Zeit: Jeder soll lesen und schreiben können – auch die Familien der armen Landbevölkerung.
Das Detektivtrio Justus Jonas (Julius Weckauf), Peter Shaw (Nevio Wendt) und Bob Andrews (Levid Brandl), besser bekannt als die drei ???, erreicht einen verzweifelten Hilferuf vom Galeristen Mr. Prentice (Ulrich Tukur), als eines von Mr. Prentices wertvollen Kunstwerken, der Karpatenhund, gestohlen wird.
Die Fortsetzung von "Wunderschön.
„Wunderschöner“ ist ein Film, der immer noch mindestens einen Schritt weiter – dorthin, wo es wirklich wehtut, wo es wirklich berührt, wo es wirklich lustig ist.
Die zehnjährige Nina (im Original gesprochen von Loan Longchamp) ist begeistert von den Gutenachtgeschichten, die ihr Vater erzählt, in denen ein kleiner Igel die Welt erkundet. Doch seit die Fabrik, in der ihr Vater beschäftigt war, geschlossen wurde, sind diese Geschichten verstummt. Ninas Zuhause fühlt sich plötzlich anders an, auch Ihr Vater hat sich verändert.
Pflegefachkraft Floria (Leonie Benesch) arbeitet mit großer Leidenschaft und Professionalität in der Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses. Bei ihr sitzt jeder Handgriff, sie hat selbst in Stresssituationen immer ein offenes Ohr für ihre Patient:innen und ist im Notfall sofort zur Stelle – idealerweise. Doch in der harten Realität ihres oft schwer kalkulierbaren Alltags sieht das meist anders aus.
Der Dokumentarfilm von Marc Boettcher porträtiert die Chanson- und Folkloresängerin Belina (alias Lea-Nina Rodzynek), die seit Ende des Zweiten Weltkriegs jahrzehntelang mit ihrer Musik für die Versöhnung der Völker warb – obwohl sie selbst Opfer der Verfolgung durch Nazi-Deutschland war. Mit einer Fülle an Bild- und Tonaufnahmen gelingt Marc Boettcher ein vielschichtiger Einblick in ein faszinierendes Künstlerinnenleben einer Frau, die zeit ihres Lebens inspiriert war und noch heute inspirieren kann.
Mit einem Gespräch über Filme, Karriere und Privates. Vor 31 Jahren schrieb ich meine Biografie über die Sängerin Alexandra im schönen Allgäu. Seitdem liegen zahlreiche Film- und Buchveröffentlichungen zurück. Es wird ein anektdotenreicher Abend. Tickets unter: info@filmburg.de
Ein film-musikalisches Meisterwerk!
Der Film erzählt von der Entstehung des gleichnamigen Ballett- und Orchesterstücks und wirft einen Blick auf das Leben und Schaffen seines Schöpfers: der französische Komponist Maurice Ravel. Am 7. März 2025 hätte er seinen 150. Geburtstag gefeiert.
Alle 15 Minuten ist irgendwo auf der Welt der Bolero zu hören. Mit seinem gleichbleibenden, geradezu hypnotischen Rhythmus zählt das Werk zu den meistgespielten Orchesterstücken der Musikgeschichte. Doch wer war der Mann, der dieses zeitlose Meisterwerk erschaffen hat und was ist die Geschichte hinter der eingängigen Melodie, die bis heute Menschen auf der ganzen Welt fasziniert?
Am 25. April 2025 wird in der Filmburg in Marktoberdorf ein ganz besonderes Ereignis gefeiert: „Der Forggensee – ein neuer See im alten Bett“ feiert sein einjähriges Jubiläum im Kino mit der vierten Staffel. Seit fast einem Jahr begeistert dieser Film, der von den talentierten Filmemachern Thomas Häring und Hubert Jäger inszeniert wurde, die Zuschauer und zieht Sie bis heute in Ihren Bann.
Unsere neuen Termine:
Freitag, den 25.04.2025 um 20 Uhr
Samstag, den 26.04.2025 um 17 Uhr
Samstag, den 26.04.2025 um 20 Uhr
Bitte unbedingt unter info@filmburg.de reservieren!
1935 wird Antoni Benaiges (Enric Auquer) als Lehrer in einem kleinen, abgelegenen Dorf in Burgos, Spanien, eingestellt. Dort baut er eine intensive Beziehung zu seinen Schülern auf, alle im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Er gibt ihnen ein Versprechen: Er wird sie zum ersten Mal in ihrem Leben ans Meer bringen.
Basiert auf der wahren Geschichte von Antoni Benaiges.
Totone (Clément Favreau) ist jung, temperamentvoll, unbekümmert. Seine Zeit verbringt er am liebsten mit seinen Kumpels, geht tanzen und flirten. Bis die Realität ihn einholt. Plötzlich muss er Verantwortung für seine kleine Schwester und den runtergekommenen, elterlichen Hof im französischen Jura übernehmen. Um für den Lebensunterhalt zu sorgen, schmiedet er einen Plan: Er will den besten Comté-Käse herstellen.
Für ihren Debütfilm wurde die französische Regisseurin Louise Courvoisier 2024 auf den Internationalen Filmfestspielen in Cannes mit dem den „Prix de la Jeunesse“ in der Reihe Un Certain Regard ausgezeichnet.