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Diskussionsrunde: Kultur daheim – Kandidaten im Dialog 

Zu Gast sind die Bürgermeisterkandidaten Michael Eichinger (Freie Wähler)Michael Schnitzer (SPD)Thorsten Krebs (CSU) und Georg Martin (Grüne) 

Die Kulturlandschaft in Marktoberdorf ist vielfältig, von der Chor- und Blasmusik über Film- und Theaterkultur bis hin zu hochrangigen Kunstausstellungen. Auch die Heimatgeschichte und -kunde wird durch den Heimatverein Marktoberdorf und den Trachtenverein „D’Wertachtaler“ gepflegt und vermittelt.

In der Diskussionsveranstaltung werden die Kandidaten der Bürgermeisterwahl 2026 zu ihren Plänen und ihrer Haltung zu Kultur und Heimatpflege in MOD befragt:

Warum ist ein attraktives Kulturangebot ein relevanter Standortfaktor im Allgäu? Wie soll es mit dem Projekt Tagwerk 27 weitergehen? Wie ist es um die Zukunft der Filmburg bestellt? Welche Rollen spielen die heimischen Chöre und Musikkapellen? Wie sollen die Musikfestivals Kammerchor-Wettbewerb und Musica Sacra International gefördert werden? Wie sieht es mit einer Unterstützung des Vektol Festivals aus und welche Akzente sollen bei der Neuausrichtung des Künstlerhauses Marktoberdorf gesetzt werden? Was machen die Pläne zur Neuausgestaltung des Stadtmuseums? Welche Rolle spielt die Amateur- und Laienkultur und welche Angebote für Kinder und Jugendliche sollen ausgebaut werden? Welche sollen Heimatpflege und Brauchtum in einer vielfältigen, sich wandelnden Gesellschaft und wie soll dies kulturpolitisch unterstützt werden? 

Die Moderatorinnen Franziska (Architektin) und Dr. Julia Singer (Start-Up Gründerin), Initiatorinnen der Plattform Atelier Werkstatt, befragen die Bürgermeister-Kandidaten zu ihren kulturellen Visionen und Ideen in Zeiten von Krisen und knapper öffentlicher Kassen. 

Eine Veranstaltung des Heimatvereins Marktoberdorf in Kooperation mit Atelier Werkstatt, Carl Orff Chor, Jugendblasorchester, mobilé, MODfestivals e.V., Künstlerhaus Marktoberdorf, Kulturwelt Marktoberdorf e.V., Stadtkapelle Marktoberdorf, Trachtenverein „D’Wertachtaler“, Tagwerk27 und VEKTOL Festival e.V.

Kontakt: Heimatverein Marktoberdorf e.V.

ulrich.wegenast@heimatverein-marktoberdorf.de, 0171-1984 250

 

Keine Anmeldung erforderlich / Eintritt frei

Heimatgeschichte erleben: Bau der Lechstaustufe 1 Forggensee - ausverkauft!

Aufgrund der immensen Nachfrage zeigen wir den Film am Freitag, den 17.04.2026 um 20 Uhr und am Samstag, den 18.04.2026 um 20 Uhr noch einmal!

Die filmburg Marktoberdorf zeigt am Freitag, den 27.02.2026 um 16 Uhr eine zeitgeschichtliche historische Dokumentation über den Bau der Lechstaustufe 1.

Zwischen 1950 und 1954 errichtete die Bayerische Wasserkraft AG (BAWAG) bei Roßhaupten die Lechstaustufe 1. Damit wurde ein seit langem geplantes Jahrhundertprojekt Realität, das einen bedeutenden Meilenstein für die Wasserkraftnutzung in der Region darstellte.

Zu den herausragenden technischen Errungenschaften des Kraftwerks zählen unter anderem das sogenannte „Hosenrohr“, der größte Druckstollen seiner Zeit, sowie der Einsatz moderner Kaplanturbinen, die bei einer Fallhöhe von 34 Metern betrieben wurden. Diese Elemente galten damals als absolute Superlative und zeugen von der Innovationskraft der Ingenieure.

Ein von Thomas Häring hochwertig digitalisierter Originalfilm, der ursprünglich im Auftrag der BAWAG als 35-mm-Kinofilm gedreht wurde, dokumentiert eindrucksvoll die gesamte Bauphase. Der Film bietet einen einzigartigen Einblick in die Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst, von der detaillierten Planung, über die Bauarbeiten bis hin zur feierlichen Einweihung des Lechspeichers im Jahr 1954.

Wann:    27.02.2026 um 16:00 Uhr - AUSVERKAUFT!!!
                17.04.2026 um 20 Uhr 
              
18.04.2026 um 20 Uhr 
Wo:        auf der Leinwand
Eintritt: 10 Euro

Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!

BITTE UNBEDINGT RESERVIEREN!

Reservierung unter: info@filmburg.de 

"DER FORGGENSEE - Ein neuer see im alten bett": , Samstag, den 18.04.2026 um 16 Uhr 

Forggensee-Film kehrt ins Kino zurück.

Im April 2024 feierte der Film "Der Forggensee - ein neuer See im alten Bett" seine Premiere in der Marktoberdorfer Filmburg. Jetzt kehrt der Besuchermagnet im Allgäu wieder ins Kino zurück: Im Rahmen der Allgäuer Filmkunstwochen ist „Der Forggensee - Ein neuer See im alten Bett“ gleich drei Mal in der Filmburg Marktoberdorf zu sehen ist.

Der Marktoberdorfer Filmemacher Thomas Häring hat zusammen mit Hubert Jäger 10 Jahre an der Dokumentation gearbeitet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Bereits nach wenigen Monaten verzeichnete der Film über 6000 Zuschauerinnen und Zuschauer. 

1954 wurde der Lech von Roßhaupten bis Füssen zum Forggensee aufgestaut, Deutschland größter Stausee war geboren. In einer Symbiose von Poesie und Dokumentation erzählt der Film die außergewöhnliche Geschichte vom Werden und Vergehen eines Sees der zweimal geboren wurde.

Wann:    Samstag, den 18.04.2026 um 16 Uhr 
Wo:        auf der Leinwand
Eintritt: 10 Euro

Königscard und Schlemmerblock gelten bei dieser Veranstaltung nicht!

BITTE UNBEDINGT RESERVIEREN!

Reservierung unter: info@filmburg.de 

Weitere Informationen

kinoprogrammprämie 2024

 

 

 

Vielen Dank an alle Kinobesucher!

Auch im Jahr 2025 sind wir unter den Preisträgern der KINO-PROGRAMM-PRÄMIE für unser hervorragendes Jahresfilmprogramm!!!

Drinnen und Draußen